Südkorea: Höhenflug an der Börse

Finanzmarkt Tokio: Drei Jahre und mehrere Anläufe hat es gebraucht. In der vergangenen Woche aber hat der Kospi, Südkoreas Leitindex an der Börse, nun die Marke von 2100 Punkten überwunden. So hoch lag der Index zuletzt im August 2011. Am Wochenschluss stand der Kospi bei 2143,5 Punkten oder 12% höher als zu Jahresbeginn.
Steigende Gewinne.

Aber der Markt für kleinere Firmen und Technologiewerte könnte überhitzt sein. Ein Risiko für Wirtschaft und Börse ist die gute Entwicklung des Immobilienmarktes, in Verbindung mit der hohen Verschuldung privater Haushalte. Die Börse schwächen könnte ein sich entwickelnder politischer Skandal. Nach dem Selbstmord eines Immobilienmagnaten, der Korruptionsvorwürfe auch gegen den Ministerpräsidenten erhob, steht Präsidentin Park Geun Hye zusätzlich unter Druck. Nötige Reformen und Deregulierungen am Arbeitsmarkt, um die Produktivität zu stärken, sind unwahrscheinlich. Schon zuvor hatten die Gewerkschaften den Verhandlungstisch verlassen.
Hoehenflug an der Boerse
Kospi Korea Börse

Comeback des Investmentbankings?

oder mehr ein wieder sehr viel Geld verdienen, da Ihre Kollegen und Ex-Mitarbeiter bei den Zentralbanken dafür sorgen?

Lloyd Blankfein genoss am letzten Donnerstag einen Moment der Genugtuung. Der Chef von Goldman Sachs (GS 197.35 -1.43%) durfte einen Zahlenkranz präsentieren, der keine Wünsche offenlässt. 2,8 Milliarden Dollar verdiente die amerikanische Grossbank im ersten Jahresquartal. Das sind 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Das viel gescholtene Investmentbanking ­erzielte sogar das beste Resultat seit ­sieben Jahren.

Blankfein war für seine Sturheit auch schon kritisiert worden. Goldman Sachs klammere sich zu stark ans sogenannte Fixed Income – das Geschäft mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen. Dieses war nach der Finanzkrise zu einem Bremsklotz für viele Banken geworden. Institute wie die Royal Bank of Scotland haben die Abteilungen in den letzten Jahren teils massiv zurechtgestutzt, weil sie nach der Finanzkrise mit zusätzlichen Kapitalerfordernissen belegt worden waren. Dagegen hat sich Goldman Sachs stets gesträubt.

Kein Wunder, freut die aktuelle Wiedergeburt im Fixed Income Lloyd Blankfein und dessen Finanzchef Harvey Schwartz besonders. Dieser verspricht den Anlegern nach einer «guten, soliden Leistung» jetzt noch mehr: Die Rendite soll von aktuell 15 Prozent wieder in die einstigen Sphären von 20 Prozent und mehr ansteigen.
Credit Suisse auf dem richtigen Weg
Banking

Ist Aufspaltung kein Thema für UBS-CFO?

UBS-CFO Tom Naratil:  «Ein Verkauf der Investmentbank würde Aktionärswert vernichten».Finanzchef der UBS, Tom Naratil

Der Finanzchef der UBS, Tom Naratil, setzt der Grossbank eine Eigenkapitalrendite von 15 Prozent und steigende Dividenden als Ziel für die Zukunft. Die Investmentbank abzuspalten sei kein Thema.
Die Forderung des oppositionellen Aktionärs Knight Vinke, die Investmentbank abzuspalten, weist er zurück. Zudem warnt er in einem Interview mit der „Finanz und Wirtschaft“ (Fuw, Ausgabe 18.04.) vor negativen Folgen für die Schweiz, falls die Kapitalanforderungen weiter steigen.

Um sicherzustellen, dass der Steuerzahler nie mehr für Grossbanken in Schieflage geradestehen müsse, reiche allein der Blick auf das Leverage Ratio nicht aus, sagt Naratil. Dazu müsse man sich das Total an verlustabsorbierendem Kapital ansehen. „Als wir 2011 unseren Strategiewechsel ankündigten, hatten wir signifikante Risiken in unserem Altlastenportfolio. Diese haben wir wesentlich reduziert“, so der Finanzchef.
Im Rechtssetzungsprozess brauche man eine informierte Debatte mit einem Abwägen von Kosten und Nutzen. In der UBS-Bilanz stamme eine Mehrheit aus der Vermögensverwaltung und dem Schweizer Privat- und Firmenkundengeschäft, nur eine Minderheit entfalle auf die Investmentbank. „Jede weitere Beschränkung der Verschuldungsquote hat folglich einen überdurchschnittlichen Einfluss auf die Vermögensverwaltung und unser Geschäft in der Schweiz.“ (…) „Die Schritte, die wir unternommen haben, reduzieren die Wahrscheinlichkeit einer künftigen Staatsrettung signifikant“, fügt Naratil hinzu.
Investmentbank bleibt erhalten

„Wir erwarten eine Rendite von über 15 Prozent auf dem materiellen Eigenkapital“, so der CFO. Das Ziel sei realistisch und die UBS sei eine sehr fokussierte Bank. Die Marke soll bis 2016 erreicht werden.
Die zuletzt von UBS-Aktionär Knight Vinke erhobene Forderung die Investmentbank abzuspalten und sich auf die Vermögensverwaltung zu konzentrieren wies er zurück. „Ein Verkauf der Investmentbank würde Aktionärswert vernichten und unsere global führende Vermögensverwaltung schwächen. Wir werden zu einem höheren Kurs-Buch-Verhältnis gehandelt als alle unsere Konkurrenten, was davon zeugt, dass der Markt anerkennt, was wir erreicht haben“, so Naratil in dem Gespräch.

Das Altlastenportfolio sei aggressiv abgebaut worden. Das bisher gelöste Kapital sei in die Vermögensverwaltung und das Schweizer Privat- und Firmenkundengeschäft reinvestiert worden. „Es ist nicht so, dass wir plötzlich auf einem Haufen Kapital sitzen würden, für das wir keine Verwendung hätten“, so der CFO angesprochen auf mögliche Sonderdividenden. Die diesjährige Dividende von 50 Rappen werde die Basis für die Zukunft sein. „Von da wollen wir die Dividende steigern.“

www.charly-buehler.ch/

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Konjunktur steht auf wackeligen Beinen

Trotz guter Anzeichen IWF:
Zwar scheint sich die Weltwirtschaft wieder zu erholen, doch die Experten beim Fühjahrstreffen des Internationalen Währungsfonds trauen dem noch nicht ganz. Die Liste der Konjunktur-Risiken ist lang – und Griechenland steht weit oben.

Die Erholung der Weltwirtschaft steht nach Einschätzung von Finanzministern und Notenbankchefs trotz guter Anzeichen auf wackeligen Beinen. Die Griechenland-Krise, eine asynchrone Geldpolitik in Europa und den USA sowie die niedrige Inflation in entwickelten Volkswirtschaften galten beim Frühjahrstreffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington als stärkste Risiken für die globale Konjunktur.

„Die weltwirtschaftliche Erholung geht weiter, obwohl das Wachstum mit uneinheitlichen Aussichten moderat bleibt“, erklärte der IWF-Lenkungsausschuss (IMFC) im Abschlusspapier der Tagung. Großes Schwanken der Wechselkurse und Rohstoffpreise, hohe Schulden vieler Staaten und geopolitische Spannungen machten „Wachsamkeit“ notwendig. Vor allem das geringe Wachstumspotenzial in vielen Ländern sei ein langfristiges Problem.

Nach Einschätzung von CDU-Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erkennen die Top-Wirtschaftsmächte zunehmend die Notwendigkeit solider Staatsfinanzen an. Es werde nicht mehr bestritten, dass eine nachhaltige Finanzpolitik wichtig sei für nachhaltiges Wirtschaftswachstum, sagte er. Es gehe verstärkt um den richtigen Mix aus Geld- und Finanzpolitik sowie Strukturreformen. Die USA mahnten von Deutschland hingegen deutlich mehr staatliche Investitionen an, um die heimische Nachfrage anzukurbeln. Dies sei vor allem wegen des gravierenden Handelsbilanzüberschusses der Bundesrepublik angemessen, sagte US-Finanzminister Jack Lew.

Schäuble zieht positives Fazit
Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) versprachen, die Nachfrage und das potenzielle Wachstum in der Welt ankurbeln zu wollen. Dabei sollten die Schulden in Zaum gehalten werden. Schäuble zog ein positives Fazit. „Die Sitzung war entspannter als in früheren Jahren.“ Grund dafür sei nicht nur die gute US-Konjunktur, sondern vor allem die bessere Lage in der Eurozone. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann nannte es „erstaunlich“, wie deutlich sich der Fokus in den Debatten im G20- und IWF-Kreis verschoben habe. Weder Deutschland noch Europa hätten im Zentrum gestanden.
Allerdings sorgte der Streit zwischen Griechenland und seinen internationalen Geldgebern am Rande der Tagung für Aufregung. „Die Stimmung ist deutlich düsterer als beim letzten internationalen Treffen“, sagte der britische Finanzminister George Osborne. Er warnte vor einer „gefährlichen Situation“ für Europa. Sein US-Kollege Lew sagte: „Sollte keine Vereinbarung getroffen werden, würde das Griechenland unmittelbar in eine Notlage bringen und Unsicherheit in Europa und der Weltwirtschaft auslösen.“ Die Finanzminister und Notenbankchefs blickten besorgt auf die unterschiedliche Geldpolitik in Europa und den USA.

IWF: Geldpolitik stößt an Grenzen
Während die Europäische Zentralbank EZB in den kommenden Jahren den Markt mit billigem Geld flutet, steht die US-Notenbank vor Zinserhöhungen. Diese ungleichen Schritte seien angemessen, erforderten aber „vorsichtige Justierung und wirksame Kommunikation“, um negative Folgen für die Weltwirtschaft zu vermeiden. „Wir wissen um die Risiken für die Finanzstabilität“, heißt es im IMFC-Papier. Laut Weidmann wurde zunehmend auch über die Risiken der extrem lockeren Geldpolitik diskutiert. Aus Sicht des IWF sei die Geldpolitik an die Grenze dessen gelangt, was sie leisten könne.
EZB-Präsident Mario Draghi verteidigte die Flutung der Märkte mit billigem Geld erneut. Die Maßnahmen hätten dazu beigetragen, die Konjunktur in der Eurozone zu beleben. Da das Bankensystem heute gesünder sei, komme das billige Geld besser bei Unternehmen und Verbrauchern an. Auch die Inflation werde anziehen und 2017 bei 0,8 Prozent liegen. Die EZB hatte im Januar ein mehr als eine Billion Euro schweres Programm zum Kauf von Staatsanleihen gestartet. Zudem liegt der Leitzins auf einem Rekordtief von 0,05 Prozent.

www.stuttmann-karikaturen.de/

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Warum leben 1,6 Millionen Kinder von Hartz IV?

Binnen eines Jahres ist die Zahl der Kinder unter 15, die in einem Hartz-IV-Haushalt leben, um 16.000 gestiegen. Damit hat sie einem Medienbericht zufolge den höchsten Stand seit 2010 erreicht.

Die Zahl der in Hartz-IV-Haushalten lebenden Kinder im Alter unter 15 Jahren ist einem Zeitungsbericht zufolge zuletzt angestiegen. Zum Ende des vergangenen Jahres habe sie 1.634.095 betragen, berichtet „Bild“ unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Dies waren etwa 16.000 Kinder beziehungsweise rund ein Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Es sei der höchste Stand seit dem Jahr 2010.

Dem Bericht zufolge waren 343.897 der Kinder jünger als drei Jahre, 463.179 zwischen drei und sieben sowie 827.019 zwischen sieben und 15 Jahren alt. 822.000 der Kinder lebten demnach bei alleinerziehenden Hartz-IV-Empfängern, 807.343 in einem Hartz-IV-Partnerhaushalt.

Im Jahr 2007 hatten laut früheren Angaben der Bundesagentur noch fast 1,9 Millionen Kinder in Hartz-IV-Haushalten gelebt, was 16,8 Prozent aller Kinder unter 15 Jahren entsprach. In den folgenden Jahren gingen die Zahlen kontinuierlich zurück.
BA-Monatsbericht-201503

Dr. Jan Tomaschoff www.w-t-w.org/en/dr-jan-tomaschoff/

Dr. Jan Tomaschoff
www.w-t-w.org/en/dr-jan-tomaschoff/

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Korruption schädigt künftige Generationen! Corruption

Saudi Arabia Börse ab Juni für Ausländer offen

Das Königreich Saudiarabien hat Details zur geplanten Öffnung seines Kapitalmarktes für westliche Ausländer bekanntgegeben. Die zuständige Behörde, Capital Market Authority (CMA), nannte den 15. Juni als Datum, ab dem ausländische Anleger direkt an der Börse des rund 500 Mrd. $ schweren Aktienmarktes investieren können. Bisher war dies lediglich Einheimischen sowie – mit Einschränkungen – gewissen Ausländern aus der Golfregion vorbehalten oder nur indirekt über strukturierte Produkte möglich. Künftig sind nach aktuellem Stand der Planungen Aktienkäufe von maximal 5% in gelisteten Firmen für einzelne Investoren beziehungsweise höchstens 20% für Gruppen möglich. Die endgültigen Regeln will die CMA spätestens Anfang Mai publizieren.

Mit der Publikation dieser Angaben zur Marktöffnung setzt Saudiarabien den im Juli 2014 angekündigten Plan tatsächlich in die Tat um. Zahlreiche westliche Kreditinstitute haben daher bereits ihre Teams in der saudischen Hauptstadt, Riad, deutlich aufgestockt.

Arend van Dam www.w-t-w.org/en/arend-van-dam/

Arend van Dam www.w-t-w.org/en/arend-van-dam/

Zuckersüss und Kalorienfrei

Stevia: In Paraguay wird schon seit Jahrhunderten mit kalorienfreier Stevia gesüsst.stevia
Heidi Gmür berichtet: Der Zuckerersatzstoff Stevia ist pflanzenbasiert, süsser als Zucker und kalorienfrei. Das klingt wie ein Heilsversprechen im Kampf gegen Fettleibigkeit und Diabetes. Der Markt steckt jedoch noch in der Pubertät.

Grün gleich natürlich und gesund. Das ist die Botschaft, die Coca-Cola mit dem neuen, grün eingefärbten Produkt «Cola Life» vermitteln möchte. Das Getränk ist mit einem Extrakt aus den Blättern der Pflanze Stevia gesüsst. Teilweise wenigstens. Es enthält 35% weniger Zucker und damit auch 35% weniger Kalorien als das Original und ist diesem im Geschmack ähnlicher als die künstlich gesüssten Null-Kalorien-Varianten. Aber nicht nur Coca-Cola setzt auf Stevia, sondern auch Konkurrenten wie Pepsico und Dr. Pepper und viele weitere Getränke- und Nahrungsmittelhersteller. Inzwischen gibt es weltweit mehrere tausend Produkte, die den Süssstoff enthalten.
Zuckersüss und kalorienfrei
Stevia Zuckersüss und Kalorienarm

Aussteigen?! Nicht jetzt?!

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“ Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Wir zeigen, dass auch bei langfristigem Anlagehorizont gewisse „Timing-Überlegungen“ eine Rolle spielen können. Wer in Situationen einer Überbewertung in den Aktienmarkt einsteigt, muss mit tieferen Renditen rechnen, als wer bei Unterbewertungen eine Position
aufbaut.
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Schrumpft das Polster der Sozialsysteme?

Der Gesamtüberschuss der gesetzlichen Sozialversicherungen hat sich merklich verringert, obwohl die Bundesagentur für Arbeit ein dickes Plus verzeichnet. Doch eine Kasse drückt das Ergebnis gewaltig.

Der Überschuss der gesetzlichen Sozialversicherung hat sich 2014 wegen eines Defizits der Krankenkassen merklich verringert. Die Einnahmen übertrafen die Ausgaben nur noch um drei Milliarden Euro, teilte das Statistische Bundesamt mit. 2013 war das Plus noch um 1,7 Milliarden Euro größer ausgefallen. Die Einnahmen der Sozialversicherung beliefen sich insgesamt auf 556,1 Milliarden Euro. Dies bedeutete einen Anstieg um 3,3 Prozent. Die Ausgaben erhöhten sich um 3,6 Prozent auf 553,1 Milliarden Euro.
Krankenversicherung ist im Minus

Schwarze Zahlen schrieben die allgemeine Rentenversicherung, die soziale Pflegeversicherung und die Bundesagentur für Arbeit. Sie profitierten jeweils von steigenden Einnahmen angesichts der Rekordbeschäftigung und höheren Löhnen.

Dagegen rutschte die gesetzliche Krankenversicherung ins Minus, obwohl sie trotz geringerer Bundeszuschüsse an den Gesundheitsfonds ebenfalls mehr Geld einnahm. Grund dafür waren kräftig steigende Ausgaben – „vor allem durch Prämienzahlungen der gesetzlichen Krankenkassen, freiwillige Leistungen sowie stark gestiegene Arzneimittelausgaben“. Dadurch wies die Krankenversicherung ein Defizit von 2,4 Milliarden Euro aus, nachdem es 2014 noch einen Überschuss von 1,6 Milliarden Euro gegeben hatte.

www.marcus-gottfried.com

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Sorgenkind Griechenland

«Grexit-Sorgen» Griechische Rendite auf 28-Monate-Hoch

Griechenland sorgt unter Anlegern wieder einmal für Nervosität. Die Sorge, Griechenland werde demnächst zahlungsunfähig, geht von der Tatsache aus, dass der Regierung des Landes die Zeit davonläuft, um sich mit seinen Gläubigern auf Strukturreformen und Modalitäten zur Auszahlung von weiteren Finanzhilfen zu einigen. Die Zweifel wurden unter anderem von Berichten geschürt, wonach die griechische Regierung beim Internationalen Währungsfonds unter der Hand um den Aufschub für die Rückzahlung einer Kreditrate gebeten habe. Zudem hat die Rating-Agentur S&P die Bonitätsnote des Landes von «B–» auf «CCC+» abgestuft und den Ausblick als «negativ» bezeichnet.
Griechische Rendite auf 28-Monate-Hoch

www.koufogiorgos.de

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