Jobs in FINANCE: Berufsbilder im Finanzbereich.
Im Teil 1 hat Sabine Paulus uns den Contoller vorgestellt.
dannach folgte die Buchhalterin
Im Teil 3, und 5 ihrer Serie hat sie uns mit dem Treasurer, Cash Manager und Risikomanager bekannt gemacht.
Politikerin erschossen! Finanzskandal?
Spanische Politikerin auf offener Straße erschossen
Die Präsidentin der Provinzverwaltung von Leon, Isabel Carrasco, ist auf offener Straße erschossen worden. Eine Frau hatte drei Schüsse abgefeuert. Gegen Carrasco liefen Ermittlungen wegen des Verdachts der Verwicklung in einen Finanzskandal.
Warum die spanische Konservative Isabel Carrasco wurde in Leon ermordet wurde ist völlig unklar. Die 59-jährige spanische Politikerin Isabel Carrasco von der konservativen Volkspartei (PP) von Ministerpräsident Mariano Rajoy ist in Leon auf offener Straße erschossen worden. Isabel Carrasco war auch die PP-Parteichefin von Leon .
Aus dem Madrider Innenministerium wurde mitgeteilt, das Motiv der Tat sei ein „persönlicher Racheakt“ gewesen. Die PP und die Opposition der Sozialisten (PSOE) sagten für gestern alle Wahlkampfveranstaltungen für die Europawahl ab – unter anderem Kundgebungen mit den Parteichefs Rajoy in Valladolid und Alfredo Perez Rubalcaba (PSOE) in Jaen.
Augenzeugen berichteten, dass eine Frau drei Schüsse auf Carrasco abgefeuert habe. Unmittelbar nach der Tat wurde eine Frau festgenommen.
Carrasco war vor längerer Zeit Wirtschafts- und Finanzministerin der Region Kastilien-Leon gewesen. Sie war wegen des Verdachts der Verwicklung in einen Finanzskandal ins Visier der Justiz geraten. Noch sind die Hintergründe völlig unklar. Es ist nicht auszuschließen, dass der Moder mit den Ermittlungen zusammenhängt.
Die spanischen Konservativen stehen seit Monaten im Zentrum von Korruptionsvorwürfen und entsprechenden Ermittlungen.
Spanische Politikerin auf offener Straße erschossen

Die Spur des Geldes:
Wie negative Zinsen die Krisenkosten verschleiern.
Der Westen steuert auf dauerhaft negative Realzinsen zu. So bürdet die Politik den Sparern die Kosten der Finanzkrise auf. Da war man bei der Wiedervereinigung noch ehrlicher – der Solidaritätszuschlag wird wenigstens auf dem Gehaltszettel ausgewiesen.
Ein Gedankenspiel. Sie haben eine Schuld, die Sie zwar bedienen, aber nicht tilgen müssen. Denken Sie an die reinen Zins-Hypotheken, die in Amerika und Großbritannien während der Krise üblich waren. Nach Ablauf der Hypothek verkaufen die Eigentümer ihre Wohnung oder ihr Haus mit Gewinn, so die Hoffnung, und tilgen dann die Hypothek in einem Wurf. Ähnlich ist es mit Staatsanleihen: Sie werden in der Regel nicht getilgt, sondern bei ihrer Fälligkeit durch neue Schuldverschreibungen ersetzt. Solange das Wachstum stimmt, ist das für die Staaten kein Problem: In Relation zur steigenden Wirtschaftsleistung wird dann eine nominal konstante Staatsschuld immer kleiner.
Wer nicht tilgen muss, hat mehr Spielräume für höhere Kredite. Was passiert aber, wenn die Zinsen auf null fallen? Wie hoch wäre dann der theoretisch maximale Kredit? Die Antwort lautet: unendlich. Wenn sie nicht tilgen müssen und keine Zinsen zahlen, dann ist es Jacke wie Hose, ob Sie schuldenfrei sind oder so viel Schulden wie Griechenland haben. Keine Zinsen, keine Tilgung, kein Problem.
Was passiert aber, wenn die Zinsen negativ werden? Mit dem Word „unendlich“ wird man dieser Situation gar nicht mehr gerecht. Ähnlich wie das Konzept eines parallelen Universums sprengt eine Welt permanent negativer Zinsen unsere Vorstellungskraft.
Und genau das passiert im nächsten Monat. Ab Juni kommen die negativen Zinsen zu uns, wenn ich Mario Draghi letzten Donnerstag richtig verstanden habe. Im nächsten Monat plant die Europäische Zentralbank (EZB) eine Senkung des Zinssatzes, den Banken erhalten, wenn Sie überschüssiges Geld auf ihrem Konto bei der EZB parken. Dieser Satz liegt momentan bei exakt null Prozent. Wenn er negativ wird, dann müssen die Banken Zinsen für ihre Einlagen zahlen. Sie werden dann andere, für sie günstigere Wege suchen, ihr überschüssiges Geld loszuwerden. Die Hoffnung ist natürlich, dass sie mehr Kredite vergeben und damit die Wirtschaft ankurbeln.
Die Spur des Geldes Wie negative Zinsen die Krisenkosten verschleiern
Widerspruchsrecht von Versicherungskunden gestärkt!
Der juristische Streit um die Kündigung für Lebensversicherungen kostet die Allianz Leben nach eigenen Angaben rund 140 Millionen Euro. Das Unternehmen hatte Vermittlungsprovisionen von Kunden verlangt, obwohl diese ihre Verträge kurz nach Abschluss kündigten.
Der juristische Streit um die Kündigung für Lebensversicherungen kostet die Allianz Leben nach eigenen Angaben rund 140 Millionen Euro. Insgesamt 112 Millionen davon habe sie bereits 2012 und 2013 durch Rückstellungen abgedeckt, sagte ein Sprecher des größten deutschen Lebensversicherers am Montag.
Die betroffenen Kunden von Allianz Leben könnten in Kürze mit einer weiteren kleinen Nachzahlung von bis zu 40 Euro rechnen, sagte der Sprecher. Das Unternehmen werde von sich aus auf sie zugehen, niemand müsse seine Ansprüche anmelden.
Die Allianz reagiert damit auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) aus dem Sommer 2013. Das Gericht hatte den Versicherern in mehreren Entscheidungen untersagt, den Kunden, die ihre Verträge bald nach dem Abschluss kündigten oder beitragsfrei stellten, die Provisionen für die Vermittler in Rechnung zu stellen. Das hatte die Rückkaufwerte dezimiert.
Den größten Teil der einbehaltenen Beträge habe die Allianz schon im vergangenen Jahr nachgezahlt, erklärte der Versicherer. Die Urteile betreffen Lebensversicherungen, die zwischen 2001 und 2007 abgeschlossen wurden.
Tausende duerfen Lebensversicherung widerrufen
Geld und Karriere wird für junge Frauen wichtiger
Berufseinsteigerinnen verhandeln selbstbewusst. Familienfirmen müssen um qualifizierten Nachwuchs kämpfen.
Geld und Karriere – das rückt bei jungen Frauen stärker denn je in den Mittelpunkt der Lebensplanung. Für 38,1 Prozent der hoch qualifizierten Berufseinsteigerinnen zählt eine attraktive Vergütung zu den wichtigsten Kriterien der Arbeitgeberwahl, ergab eine Studie der Technischen Universität München. Zwei Jahre zuvor lag dieser Anteil erst bei 17,8 Prozent, heißt es in der Analyse im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen. „Dass gerade für Frauen das Gehalt wichtiger geworden ist, hängt wahrscheinlich mit der Diskussion um die Frauenquote und mit dem Vorbild erfolgreicher Frauen in der Wirtschaft zusammen“, mutmaßt Stiftungs-Chef Stefan Heidbreder.
Geld und Karriere wird für junge Frauen wichtiger

Lagarde: Krise ist noch nicht vorbei!
IWW-Chefin
Lagarde warnt Europa vor „trügerischer Sicherheit“
Europa erholt sich, doch die Krise ist nicht vorbei, warnt Christine Lagarde. Deshalb fordert die IWF-Chefin mutige Reformen und eine lockere Geldpolitik von der EZB. Doch das allein würde nicht reichen.
Lagarde warnt Europa vor trügerischer Sicherheit
Die Aktien-Mafia kassiert Anleger ab
Schmierige Tippgeber ziehen die Kurse Hunderter
Aktien nach oben und kassieren Anleger
ab. Wer sind diese Leute, wer sind ihre Hintermänner, wie arbeiten und woran verdienen sie – und warum sind sie den Ermittlern immer einen Schritt voraus?
Auf Spurensuche bei der Aktien-Mafia
Schläft die Bankenaufsicht?
Klären kann das womöglich ein Bankinsider. Er will anonym bleiben, beim Treffen in einem Hinterhofcafé blickt er nervös umher. Die Aufsicht habe Renell mit Auskunftsersuchen überschüttet, sagt er. „Die BaFin hat zwar wild gefaucht, aber ist ja doch nur ein zahnloser Tiger.“ Die BaFin verwies in einer Stellungnahme auf ihre Verschwiegenheitspflicht.
London ist die Welthauptstadt der Milliardäre
Sicherer Hafen für Vermögende
London ist die Welthauptstadt der Milliardäre
Hyde Park Bezirk in London: Die Preise für Immobilien
sind besonders in dieser Gegend explodiert.
London ist unbestrittene Welthauptstadt der Milliardäre. Sie spielt ihre Trümpfe als sicherer, steuergünstiger und komfortabler Hafen mit grossem Erfolg aus.
pra. London Die britische Hauptstadt ist Wahlheimat von so vielen Superreichen wie noch nie. Wie der neusten Ausgabe der «Sunday Times» zu entnehmen ist, geben in diesem Jahr 72 Milliardäre London als ihre Wohnadresse an, so viele wie noch nie. In ganz Grossbritannien sind es 104 Milliardäre. die Zahl war 2009 wegen der Finanzkrise vorübergehend auf 47 gefallen, hat sich seither aber mehr als verdoppelt. Vor zehn Jahren waren es erst 30 gewesen. Allein London ist heute gemäss den Angaben Heimat von jedem zehnten Milliardär der Welt und damit von so vielen wie keine andere Metropole.
Die Massierung von Vermögen folgt nicht aus besonderem unternehmerischen Erfolg der Londoner. Nicht einmal ein Drittel der hiesigen Milliardäre ist hier geboren. Unter den 20 Reichsten befinden sich nur drei Briten, und von diesen hat nur einer seinen Reichtum als Unternehmensgründer selbst verdient. An der Spitze der Liste stehen mit 11,9 Milliarden Pfund die indischen Familienunternehmer Sri und Gopi Hinduja. Mit ebenfalls mehr als 10 Milliarden folgen der usbekische Rohstoff-Unternehmer Alischer Usmanow, der indische Stahlmagnat Lakshmi Mittal sowie der russisch-amerikanische Unternehmer Len Blavatnik, der in einem Palast gegenüber dem Kensington Palace wohnt.
Der Hauptgrund für die Spitzenposition Londons bei den Superreichen liegt in dem Umstand, dass die Kapitale der komfortabelste und attraktivste sichere Hafen der Welt für Superreiche ist. Politik, Banken und Immobilienmakler interessieren sich wenig für die Herkunft des Geldes. Eine Aufenthaltsbewilligung ist schon ab einer Investition von einer Million Pfund erhältlich, ein Geldtransfer von mindestens fünf Millionen ebnet den Weg zum britischen Pass innert weniger Jahre. Das im Ausland liegende Milliardenvermögen bleibt steuerfrei. Derart abgesichert, können Vermögende aus aller Welt den einzigartigen Reichtum an Kultur, Spitzenküche, Privatschulen, eine Fülle spezialisierter Dienstleistungen sowie beste internationale Flugverbindungen geniessen, die die Metropole bietet. Betätigt man sich unter kundiger Führung von PR-Beratern zudem gezielt als Wohltäter, sind auch Empfänge in höchsten gesellschaftlichen und politischen Kreisen des Vereinigten Königreichs rasch geschafft.
London ist die Welthauptstadt der Milliardaere
Geld und Liebe
Ein schwieriges Thema.
Bei aller Liebe Geld ist das Thema, über das Paare am häufigsten streiten. Doch wenn Männer und Frauen deswegen aneinander geraten, geht es oft um ganz andere Verletzungen.
44 Millionen Dollar von Ecclestone angenommen
Korruptionsskandal
Wiedersehen mit vertauschten Rollen
Alina Fichter berichtet: Am dritten Tag im Korruptionsprozess um Bernie Ecclestone hat der Hauptzeuge Gerhard Gribkowsky ausgesagt. Einst waren sie Geschäftspartner, heute sind sie Erzfeinde…..Korruptionsskandal
Alles dreht sich um einen Satz
Die Bank bereitet eine Schadenersatzklage vor. Doch Gribkowsky windet sich. Aus seiner Sicht sei es der letzte Zeitpunkt gewesen, einen Verkauf hinzubekommen, immerhin seien zwei Milliarden Dollar für die gesamten Formel 1- Anteile attraktiv gewesen. „In Höhe und Timing kann man sagen: Besser ging’s nicht.“
Die Frage, die Richter Noll zuvor gestellt hatte, lautete: „Hatte Ecclestones Satz ‚I will take care for you‘ Einfluss auf die Verkaufsentscheidung?“ Noll sagt „for“ statt „of“ und meint damit eine Szene aus dem Jahr 2005: Laut Gribkowsky wollte Ecclestone ihn mit diesem Satz auf seine Seite ziehen. Der Banker hatte es als Einladung verstanden, den Verkauf der Formel-1-Anteile gemeinsam zu organisieren. Das I will take care of you sollte wohl heißen: Auch für einen Job würde gesorgt sein.
Also schlossen die beiden Frieden, vorerst jedenfalls. Gribkowsky fädelte den Deal mit CVC Partners ein und erhielt 44 Millionen Dollar von Ecclestone. Der konnte Chef der Formel 1 bleiben, so sagt es Gribkowsky.
Und so oder so ähnlich hat er es schon einmal ausgesagt: Das Geständnis, das er 2012 während seines eigenen Prozesses abgelegt hat, und das auch enthielt, dass er als Vorstand einer öffentlichen Bank und damit als Amtsträger von Ecclestone bestochen worden zu sein, ist eine der Hauptgrundlagen für den Prozess.







