Privatanleger verlieren Vertrauen zu Banken

Die Menschen haben Angst, dass sich Institute auf ihre Kosten bereichern. Fernsehen und Internet seien bedeutende Informationsquellen, ergibt sich aus einer Studie.

Seit der Finanzkrise vertrauen deutlich weniger Privatanleger ihren Bankberatern. Nur 27 Prozent der Anleger halten die Vertrauenswürdigkeit ihres Bankberaters für hoch oder sehr hoch – vor fünf Jahren waren es noch 39 Prozent gewesen. Das ergab eine
Studie der Ruhr-Universität Bochum und des Deutschen Aktieninstituts.
Privatanleger verlieren Vertrauen zu Banken

Vertrauen

Warum steigt eine Versicherung beim Fussball ein?

Sport : Allianz steigt für 110 Millionen Euro bei Bayern München ein

Die Allianz-Versicherung wird neben Audi, Adidas und dem FC Bayern vierter Eigentümer des Fußball-Clubs. Der Konzern interessiert sich vor allem für die langfristigen Namensrechte am Stadion und wird versuchen, die Mitglieder FC Bayern zu Kunden zu machen.

Der Versicherungsriese Allianz wird für 110 Millionen Euro vierter Aktionär des deutschen Fußball-Rekordmeisters FC Bayern München. Der Namensgeber des Münchener Stadions (“Allianz-Arena”) erwirbt über eine Kapitalerhöhung 8,33 Prozent an der FC Bayern München AG, wie die Vertragspartner am Dienstagabend mitteilten. Damit liegt die Allianz gleichauf mit dem Sportartikelhersteller Adidas und dem Autobauer Audi , Mehrheitseigner bleibt der Verein FC Bayern München e.V. Damit wird das mit Abstand erfolgreichste deutsche Fußball-Unternehmen mit 1,32 Milliarden Euro bewertet. Adidas hatte für seinen Anteil 2002 noch 75 Millionen Euro gezahlt, Audi 2010 und 2011 insgesamt 90 Millionen. Für Fans des Klubs will die Allianz spezielle Versicherungsprodukte anbieten.
Mitglieder des Aufsichtsrates FCB AG
Jahresabschluss der FC Bayern München AG

Vorstand Allianz
Versicherung steigt beim FC Bayern ein

Allianz steigt für 110 Millionen Euro bei Bayern Muenchen ein

Hollands Banker müssen einen Eid schwören

Mit einem Eid auf Gott – oder einer nicht religiöse Variante davon – müssen Banker in
Holland zusichern, das Vertrauen in die Finanzbranche zu stärken. Bei Verstößen drohen Disziplinarmaßnahmen.

„Ich schwöre, dass ich mein Möglichstes dafür tun werde, um das Vertrauen in die Finanzdienstleistungsbranche zu bewahren und zu stärken. So wahr mir Gott helfe.“ Dieser Eid ist der erste seiner Art in Europa und seit letztem Monat für die Board-Mitglieder der niederländischen Banken verpflichtend. Die Regierung versucht die Branche zu zügeln, deren Vermögenswerte mehr als das Vierfache der Wirtschaftsleistung des Landes ausmachen.

„Andere Berufsstände wie Anwälte oder Ärzte haben eine seit Langem bestehende ethische Tradition“, sagt Soeharno. „Bei den Bankern wissen wir allerdings nicht so recht, was die beruflichen Standards umfassen. Zumal wir nicht einmal wirklich wissen, was genau ein Banker ist. Es gibt eine Menge unterschiedlicher Rollen innerhalb der Branche.“
Hollands Banker muessen einen Eid schwoeren

http://www.arendvandam.com

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BIZ: Mächtigste Bank der Welt warnt vor Crash des Finanz-Systems

 

In den Schwellenländern hat sich seit 2008 eine gigantische Kredit-Blase aufgebaut, die nun zu platzen droht. Aufgrund der Geldpolitik der Fed seien diese Länder extrem verwundbar geworden, so die Bank für Internationale Zahlungsausgleich . Die Krise könne zu einem Crash im globalen Finanz-System führen.
berichtet :   Bank for International Settlements BIZ. Daily TelegraphBIS

Österreichs Umgang mit der Finanzkrise

Eine Insolvenz der Hypo Alpe Adria kein Tabu mehr

Bisher wurde eine Insolvenz der Hypo Alpe Adria ausgeschlossen, jetzt wird zumindest darüber diskutiert werden. Von einem Haircut bei Hypo-Bonds wären vor allem Anleger aus Deutschland und der Schweiz betroffen.

Der Marquis von Posa lässt grüssen: Österreich gewährt, jedenfalls was eine Insolvenz der Hypo Alpe Adria International betrifft, Gedankenfreiheit. Es wäre übertrieben, von einer gekippten Stimmung zugunsten eines bewusst herbeigeführten Konkurses der 2009 notverstaatlichten Bank zu sprechen. Aber immerhin haben gewichtige Stimmen – vom früheren Finanzminister Hannes Androsch bis zum Chef des Österreichischen Institutes für Wirtschaftsforschung, Karl Aiginger – dafür plädiert, ein Pleiten-Szenario zumindest durchzuspielen. Worauf auch Finanzminister Michael Spindelegger mitteilen liess, dass eine Insolvenz zwar die «schlechteste aller Optionen» sei, man diese aber nicht gänzlich ausschliessen wolle. Ähnlich äusserte sich daraufhin auch Bundeskanzler Werner Faymann.
Eine Insolvenz der Hypo Alpe Adria kein Tabu mehr

Oliver Schopf www.oliverschopf.com

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Deutsche Bank vor Einigung im Streit mit Finanzaufsicht in Dubai

Die Deutsche Bank steht vor einer Beilegung ihres Rechtsstreits mit der Finanzaufsicht in Dubai. In einer außergerichtlichen Einigung habe das Bankhaus zugesagt, angeforderte Dokumente innerhalb von 28 Tagen zu liefern und
die Gerichtskosten zu tragen, teilte die Aufsichtsbehörde DFSA am Sonntag mit. Im Gegenzug entgehe der deutsche Branchenprimus einer Geldstrafe. Bislang habe das Kreditinstitut die verlangten Informationen noch nicht geliefert. Das für
das steuerfreie Internationale Finanzzentrum von Dubai (DIFC) zuständige Gericht habe dies als „wesentlichen Verstoß“ festgestellt. Die Deutsche Bank wollte sich nicht äußern.
Deutsche Bank vor Einigung im Streit mit Finanzaufsicht in Dubai

Thinking Noura Masri nouramasri.comlu.com

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Noura Masri
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