Finanzielle Zuwendungen der Pharma-Branche nähren den Verdacht auf Korruption.. Pharmaunternehmen haben im vergangenen Jahr fast 600 Millionen Euro an Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken gezahlt. Der Großteil davon entfiel auf klinische Studien, gefolgt von Honoraren, Fortbildungen und Sponsoring. Es ist unklar, inwieweit bei den Studien Rücksicht auf die Interessen der Industrie genommen wurde.
Korruption im Gesundheitswesen
Angebliche Selbstkontrolle der Pharmaindustrie ist Augenwischerei
Die Krebs-Mafia – Korruption und mit falscher Diagnose
Indiens Zentralbankchef Raghuram Rajan tritt zurück
Am Devisenmarkt in Mumbai bringt der angekündigte Rücktritt des indischen Notenbankpräsidenten Raghuram Rajan die Rupie unter Druck. Er werde nach dem Ablauf seiner dreijährigen Amtszeit im September zurücktreten, sagte Rajan am Wochenende. Der scheidende Notenbankchef setzt sich für eine stabile Rupie zum US-Dollar ein und kämpft für eine sinkende Inflation. Dagegen zeigt sich der indische Aktienmarkt von der Ankündigung Rajans unbeeindruckt, der BSE legt um 0,2 Prozent zu.
Zu Prime Minister Modi wurde Rajan eine gutes Arbeitsverhältnis nachgesagt. Finanzminister Arun Jaitley attestierte dem noch von der Vorgängerregierung eingesetzten Notenbankgouverneur, „gute Arbeit“ geleistet zu haben. Auch unter Investoren genoss der frühere Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF) hohe Wertschätzung. Viel Lob erntete er etwa für seinen als souverän gewürdigten Umgang mit der schwersten Währungskrise des Landes seit zwei Jahrzehnten. Ferner trug er maßgeblich dazu bei, dass die Teuerung durch ein offizielles Inflationsziel in Schach gehalten werden soll. Unvollendet bleiben allerdings zwei weitere Projekte: die Sanierung des hoch verschuldeten Bankensektors und die Schaffung eines geldpolitischen Ausschusses, der innerhalb der Zentralbank die Höhe der Zinsen bestimmt. Schon bei seinem Amtsantritt 2013 war Rajan von heimischen Medien als „Rockstar“ und „James Bond“ gefeiert worden.
Für scharfe Kritik im Regierungslager sorgte allerdings, dass die Zinsen in Indien deutlich höher sind als in anderen Teilen der Welt. Zudem wurde Rajan Einmischung in die Politik vorgeworfen. Analysten gingen davon aus, dass sein Weggang am Montag für Unruhe an den indischen Finanzmärkten sorgen wird.
Raghuram Rajan, der ehemalige Chefökonom des IWF und Chef der indischen Zentralbank, ist für eine Abstimmung der Notenbanken untereinander. Von einer „Koordination“ der Zentralbanken hin zur Bildung einer globalen „Super-Zentralbank“ sind es nur wenige Prozesse. Diese „Finanzkrake“, die das weltweite Geldsystem kontrollieren und nur von wenigen – demokratisch nicht legitimierten – Mitgliedern beherrscht würde, wäre eine realistische Möglichkeit, die Neue Weltordnung umzusetzen…..smartinvestor.de

Sind Aktien gefährlich?
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Natürlich sind Aktien gefährlich. Man kann mit ihnen sein ganzes Geld verlieren. Ist ein Brotmesser gefährlich? Natürlich ist ein Brotmesser gefährlich – wenn man nicht weiss, wie man mit ihm umzugehen hat….

Kann Blockchain Rasenmäher vor dem Verrosten retten?
Blockchain eine Geldrevolution oder nur ein Traum? Die sogenannte Blockchain ist das ganz große Ding der Banken- und Börsenwelt. Die neue Technik könnte das globale Finanzsystem völlig verändern. Es ist ein radikales Konzept, das die Finanzwelt verständlicherweise in Aufregung versetzt. Die Finanzbranche arbeitet an einer Geldrevolution. Eine neue Technologie namens Blockchain kann Überweisungen, Kredite und Wertpapierhandel schneller und günstiger machen – und Institute abschaffen.
Wie viele Rasenmäher stehen in Kellern herum? Und wie viele bräuchte man, wenn man sich Rasenmäher einfach in der Nachbarschaft teilen könnte? Ein Rasenmäher in der Nachbarschaft reicht, eine Heckenschere, ein Spaten. Bisher hatte diese Wirtschaft des Teilens immer einen Nachteil: Man musste sich vertrauen können. Oder man brauchte jemanden, der klare Regeln aufstellt und die nachbarliche Rasenmähernutzung organisiert und überwacht. Man braucht einen Mittelsmann, so wie Airbnb oder Uber. Die Blockchain-Technik umgeht dies alles…….Bilanz.de/redaktion/blockchain-revolution
Die sogenannte Blockchain/PDF
Die Digitalwährung Bitcoin könnte scheitern – Blockchain, die dahinter liegende Technologie, bleibt aber sicherlich bestehen. Die Finanzbranche hat das Potential entdeckt. Das Start-up R3 hat mehr als 40 globale Banken vereint, darunter Credit Suisse und UBS. Gemeinsam wollen die Konkurrenten erforschen, wie sie Blockchain für ihre Zwecke nutzen könnten. «Wir glauben, dass die Blockchain-Technologie den Markt für Finanzdienstleistungen so revolutionieren kann, wie das Internet Medien und Unterhaltung revolutioniert hat», sagt R3-Geschäftsführer Charley Cooper.
Blockchain eine Geldrevolution

Schwankendes Pfund vor der Abstimmung
Die Devise beim Brexit-Risiko lautet, Don’t panic.
Unzuverlässige Meinungsforscher bewegen in Grossbritannien Schwarzmaler und Kurse. Das macht sich vor allem beim Pfund bemerkbar, das zuletzt makabrerweise von einem politischen Attentat profitiert hat. Die Kursentwicklung des Pfunds gleicht seit Monaten einer Achterbahnfahrt. Der Wechselkurs der britischen Währung hängt offensichtlich davon ab, wie Umfragen ausfallen, die darüber Auskunft geben, ob die britischen Wähler in der nächsten Woche für oder gegen einen Verbleib des Landes in der Europäischen Union (EU) stimmen.
Als Sparer, Kreditnehmer, Steuerzahler oder einfach nur als Arbeitnehmer in Deutschland fragt man sich, was angesichts der drohenden Entscheidung kommende Woche zu tun ist. Keiner weiß wirklich die Antwort, daher Ruhe bewahren. Den Verbrauchern in Deutschland passiert – egal wie die Briten abstimmen – erstmal nicht viel. Denn die wirtschaftlichen Auswirkungen eines möglichen Brexits bekommen vor allem die Briten zu spüren. Unzuverlässige Meinungsforscher bewegen in Grossbritannien Schwarzmaler und Kurse. Das macht sich vor allem beim Pfund bemerkbar, das zuletzt makabrerweise von einem politischen Attentat profitiert hat.
Der lange Horizont – und Japan
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Der japanische Aktienmarkt wird oft verwendet, um die Aussage zu karikieren, bei langem Horizont würde man mit Aktien vernünftige Renditen erwirtschaften. Auch hier lohnt es sich, die Historie zu konsultieren.
Videos Kategorie Finanzkompetenz
Uralte Seidenstrasse wird wiederbelebt
Die Seidenstraße verband China einst mit der restlichen Welt. Chinas Staatschef Xi will die Länder entlang neuer Routen zu einer modernen Wirtschaftsregion verknüpfen. Die asiatische Grossmacht investiert Milliarden um ihre wirtschaftliche Präsenz auf dem Westbalkan kontinuierlich auszubauen. Mit der neuen Seidenstraße strebt China endgültig zur Weltmacht.
Denn auch wenn die Konjunktur in China derzeit weniger boomt als noch vor wenigen Jahren, ist das Reich der Mitte für viele Länder entlang der ehemaligen Seidenstrasse heute schon der Handelspartner Nummer eins. Auf jeden Fall bieten Projekte wie One Belt, One Road (China) und Nurly Zhol (Kasachstan) auch für europäische Firmen grosse Chancen. Wenn diese nicht ergriffen werden, dann könnte es für Europa mittelfristig sicherlich zu Wettbewerbsnachteilen gegenüber China kommen. Von dem Ausbau der „SilkRoad“ Handelswege profitiert nicht nur die Volksrepublik…
Chinesische Interessen auf dem Westbalkan
China erweckt die Seidenstrasse zum Leben
Frauen kämpfen gegen Korruption
W-T-W Women and Finance empfiehlt die UNODC Lern-Videos
Die Organisation der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung ist eine weltweite Organisation im Kampf gegen illegale Drogen und der internationalen Kriminalität.
Schauen Sie die UNODC e-learning tools an und erhalten Sie ein Zertifikat. Die Videos gibt es mit Untertiteln in vielen Sprachen.
Deutsch-Untertitel klick auf (German)
Wie können Frauen gegen die Korruption arbeiten? Informieren Sie sich!*
G20 OECD-Grundsätze der CorporateGovernance
Whitepaper Compliance Korruption verhindern
Korruptionsprävention ein Leitfaden für Unternehmen
Internationale Initiativen zur Korruptionsbekämpfung / BMZ
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Erfahren Sie mehr über Anti-Corruption
Korruption News
Frauen und Kinder sind von Korruption betroffen
„Alone we are invisible – together we are invincible.
*Allein sind wir unsichtbar – gemeinsam sind wir unbesiegbar.“
Machtvolle Familienunternehmen
1,5 Billionen Euro erwirtschafteten Deutschlands Familienunternehmen im vergangenen Jahr – das entspricht der Wirtschaftskraft von Spanien und Schweden. „Familienunternehmen prägen die deutsche Wirtschaft“, sagt Peter Englisch, Partner und Leiter Familienunternehmen bei EY. „Sie haben entscheidenden Anteil am wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand Deutschlands und der guten Arbeitsmarktlage.“
Kompetenzzentrum für Familienunternehmen
Studie_Stiftung_Familienunternehmen
Schweiz jagt wieder Whistleblower
Eigentlich sollte die Schweiz Whistleblower ehren. Der mangelnden Schutz von Whistleblowern ist nicht nur in Deutschland zu kritisieren. Whistleblower sind juristisch und sozial nicht abgesichert und müssen mit harten Strafen rechnen. Wer es in der Schweiz wagt, auf Straftaten hinzuweisen, sieht sich oft den koordinierten Aktionen der Aufsichtsbehörden, der Schweizer Staatsanwaltschaften und Gerichte ausgeliefert. Es ist anscheinend die Aufgabe der Öffentlichkeit, Gesetze gegen Whistleblower und investigativen Journalisten kritisch zu hinterfragen. Whistleblower sind von der Gesellschaft zu schützen und zu ehren.
Laut Medienberichten wurde ein Informatiker der Genfer Filiale der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca verhaftet. Die Genfer Staatsanwaltschaft bestätigt die Aufnahme von Ermittlungen. Befindet sich das Leck in Genf?
Gut zwei Monate nach den Enthüllungen rund um die «Panama-Papers» ist immer noch unklar, wer hinter dem Datenleck steckt. Eine heisse Spur führt nun aber nach Genf: Wie die Zeitung Le Temps am Mittwoch berichtet, hat die Genfer Staatsanwaltschaft einen Informatiker der Genfer Filiale der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca festgenommen und in Untersuchungshaft gesteckt.
Handelt es sich beim verhafteten Mitarbeiter um den Whistleblower mit Decknamen «John Doe», der sich Anfang Mai via «Süddeutsche Zeitung» zu Wort meldete? Die Genfer Staatsanwalt bestätigte auf Anfrage, sie habe aufgrund einer Anzeige von Mossack Fonseca Ermittlungen aufgenommen.




