US-Immobilienfinanzierer verklagt Deutsche Bank

Libor-Manipulation

Der US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae hat im Skandal um die Manipulation des Interbanken-Zinses Libor neun Banken verklagt. Darunter ist auch die Deutsche Bank.

Der verstaatlichte US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae hat unter anderem gegen die Deutsche Bank Klage eingereicht. Das Institut wirft der Bank und acht weiteren Instituten unerlaubte Zusammenarbeit zur Manipulation des Interbanken-Zinssatzes Libor vor. Fannie Mae fordert insgesamt mehr als 800 Millionen Dollar an Entschädigung.
US-Immobilienfinanzierer verklagt Deutsche Bank

US-Immobilienfinanzierer verklagt Deutsche Bank

Die Euro-Krise muss nicht immer weitergehen

Herdentrieb

So funktioniert Kapitalismus.

Am Montag hatte Wolfgang Münchau in der Financial Times die These aufgestellt, dass die Euro-Krise nicht beendet werden kann, wenn sich die Rahmenbedingungen nicht ändern. Den Krisenländern werde es nicht gleichzeitig gelingen, die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu verbessern – indem sie Ressourcen von den Binnensektoren in die Außensektoren umlenken und gegenüber den Handelspartnern real abwerten – und die staatlichen Schulden auf ein erträgliches Niveau zu reduzieren. Da es keinen Plan gebe, mit dem das bewerkstelligt werden kann, wird die Euro-Krise weitergehen. Die Marktteilnehmer, die in letzter Zeit eine Liebesaffäre mit dem Euro angefangen haben, machten daher einen Fehler.
Die Euro-Krise muss nicht immer weitergehen

Die Euro-Krise muss nicht immer weitergehen

Eins zu zwölf oder fünf vor zwölf?

Kommentare zur 1:12-Initiative

Neben einem planwirtschaftlichen Gerechtigkeitskonzept gebe es auch ein marktwirtschaftliches Gerechtigkeitskonzept, schreibt Karl Hofstetter, Titularprofessor an der Universität Zürich zur 1:12-Initiative.

Währenddessen führt der Waadtländer Nationalrat Jean Christophe Schwaab bereits konkrete Konzepte für eine Umsetzung der Initiative auf.

Auch die vier NZZ-Blogger zur 1:12-Initiative bringen ihre Positionen auf den Punkt:

Das «mehr für alle» könnte sich rasch einmal als «Mehrbelastung für alle» herausstellen, schreibt der Zürcher Nationalrat Ruedi Noser. David Roth, Präsident der Jungsozialisten, ärgert sich über die Drohkulissen, welche die Wirtschaft mechanisch aufbaue.

Die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran wiederum erinnert an das Leistungsprinzip.

Der Ökonom Reiner Eichenberger befürchtet, die Umsetzung der Initiative würde zu einem Polizeistaat führen.
Eins zu zwölf oder fünf vor zwölf

Eins zu zwölf oder fünf vor zwölf

–

Whistle-Blowerin das System kennt keine Gnade

DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank,
Frankfurt am MainMobbing und Whistleblowing in der DZ Bank 20 Kündigungen und kein Ende

bei der DZ-Bank:

Als Andrea Fuchs das letzte Mal an ihrem Arbeitsplatz war, wurde Deutschland noch von Helmut Kohl regiert. Damals, am 9. Juli 1997, einem heißen Sommertag, stritt sie sich mit ihrem Abteilungsleiter, danach verließ sie entnervt das Büro. Damit endete ihr letzter richtiger Arbeitstag. Seither, seit fast 16 Jahren, kämpft sie darum, zurückzukehren…..
Dutzendmal gekündigt /  / Die Geschichte von Andrea Fuchs
Whistle-Blowerin Das System kennt keine Gnade
Mobbing-Protokoll_DZBank

www.w-t-w.org/en/martin-guhl/

www.w-t-w.org/en/martin-guhl/

 

Euro-Banken hocken auf einer Billion fauler Kredite

Gefahr fürs Finanzsystem:

Wegen der Wirtschaftsmisere in Teilen Europas haben Verbraucher und Unternehmen Schwierigkeiten, ihre Kredite an Banken zurückzuzahlen. Die Folge sind faule Kredite. Die Summen sind astronomisch.

Die Banken der Eurozone haben einer Hochrechnung zufolge so viele faule Kredite in den Büchern wie noch nie. „2013 fallen in der Eurozone 7,8 Prozent der Kreditsumme in diese Kategorie, das entspricht 940 Milliarden Euro – ein neuer Rekordwert“, berichtete die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) am Dienstag in Frankfurt.
Euro-Banken hocken auf einer Billion fauler Kredite

Euro-Banken hocken auf einer Billion fauler Kredite

Indien: Leitzinserhöhung im Kampf gegen die Inflation

Die Zentralbank Indiens kämpft gegen die hohe Inflation. Nach der überraschenden Erhöhung im September schraubte die Notenbank den Leitzins am Dienstag erneut um 0,25 Punkte nach oben. Der wichtige Zinssatz liegt nun bei 7,75%. Auf Jahresbasis war die Inflationsrate jüngst auf knapp 6,5% gestiegen.
Leitzinserhöhung im Kampf gegen die Inflation

Indien Leitzinserhöhung im Kampf gegen die Inflation