Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen
im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.
Wir definieren den Begriff der Call-Option und zeigen, wie man sie grafisch darstellen kann.

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Geldanlage mit Robo-Advisors
Die sogenannten Robo-Advisors («Roboter-Berater»), welche uns die Möglichkeit dazu bieten, sind auf dem Vormarsch. Es handelt sich dabei um digitale Anlageplattformen, die einfaches Investieren ohne grossen Aufwand versprechen. Sie geben automatisierte Anlageempfehlungen, zumeist für passive Indexfonds, oder übernehmen autonom die Umsetzung von Anlageentscheidungen.
Man muss dazu keinen Berater aufsuchen und profitiert von grundsätzlich tieferen Kosten. Das Ganze erscheint mit einer schicken Benutzeroberfläche und teilweise auch als App. Der Trend kommt aus den USA: Im Jahr 2008 starteten Robo-Firmen wie Betterment und Wealthfront. Die erstgenannte wurde 2013 im Internet als «the Apple of finance» bezeichnet und verwaltet heute Vermögen in Höhe von über 7 Mrd. $. Die Kunden von Wealthfront haben über 5 Mrd. $ angelegt. Roboter investieren geduldig und guenstig
Robo-Advisors machen ihren Kunden ein klares Angebot: Sie bieten einfachen, transparenten und kostengünstigen Zugang zum Kapitalmarkt. Doch woran erkennen Anleger, ob ein Anbieter dieses Versprechen auch in der Praxis einlösen kann? Unabhängig davon, wie Angebot und Produktstruktur im Detail aussehen, gibt es eine Reihe von klaren Qualitätskriterien. Wir erklären die fünf wichtigsten Faktoren, die Anleger bei der Auswahl ihres Robo-Advisors auf jeden Fall beachten sollten.
1. Benutzerfreundlichkeit
Ein guter Robo-Advisor sollte die Komplexität des Marktgeschehens übersichtlich aufbereiten.
2. Individualisierbare Strategie
Ein individualisierbares Angebot mit geeignetem Risikobereitschaftstest.
3. Produktqualität
Ein regelmäßiges Rebalancing und die proaktive Überprüfung der Anlageprodukte.
4. Passive Anlagestrategie
Robo-Advisors wollen kostengünstig und transparent investieren. Dazu passt eine Anlagestrategie, die sich auf eine Kombination passiver Produkte stützt.
5. Sicherheit
Robo-Advisors sollten Sicherheit in den Bereichen Daten und Kapital bieten.
Was ist Neymar wert?
Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen
im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.
Beim Theater um die Ablösesumme von NEYMAR darf man ja vielleicht auch einmal wirtschaftliche Aspekte ins Spiel bringen. Schauen Sie rein und wundern Sie sich.
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Dax zwischen Rekord und Atempause
DAX stieg auf höchsten Wert der Geschichte.
Nach dem Sprung auf ein Rekordhoch im Dax haben die Anleger am Donnerstagmorgen erst einmal Luft geholt. Mit knapp 13 000 Punkten hatte der DAX den höchsten Stand seit seiner Gründung Mitte 1988 erreicht.
Die gute Konjunktur gibt den Konzernen viel Rückenwind. Die beste Jahresperformance bei den Einzelwerten verzeichnet eine Fluggesellschaft.
Trump und seine Steuerreform-Pläne
Entlastung für Unternehmen zu hoch. Finanzgiganten zweifeln an Trumps Steuerplänen
US-Präsident Donald Trump (71) hat seine Steuerreform präsentiert. Vor allem Reiche und Unternehmen würden profitieren – wenn sich die Pläne überhaupt finanziell umsetzen lassen
Gewinner und Verlierer von Trumps Steuerreform
Zwei der mächtigsten Männer der Finanzwelt kritisieren die Steuerreformpläne von US-Präsident Trump. Waren Buffett und Blackrock-Chef Larry Fink halten die geplanten Entlastungen für Unternehmen für übertrieben.
Die geplante Steuerreform von US-Präsident Trump setzt auf massive Steuerkürzungen. Noch fehlen zwar die nötigen Details, um einschätzen zu können, wer am meisten davon profitieren würde. Klar ist jedoch: Die USA werden Schulden machen müssen…
Die größte Steuersenkung der Geschichte
Buffett und Blackrock-Chef kritisieren Trumps Steuerpläne
Blockchain: Zukunftsvision oder ungerechtfertigter Hype?
Momentan ist Blockchain vor allem in der Finanzbranche in aller Munde. Die Technologie, die aus der Entwicklung der kryptografischen Währung Bitcoin stammt, wird auf alle möglichen Zusammenhänge übertragen. Es gibt Vorschläge für das Finanzsystem, Versicherungen, Energiewirtschaft bis hin zum Urheberrecht. Vor allem Finanzinstitutionen und Zentralbanken forschen sehr aktiv an der Technologie. Hierfür wurden teilweise spezielle Banken-Konsortien und Forschungseinrichtungen gegründet. Laut einer Hochrechnung in einer Studie des Weltwirtschaftsforums wird im Jahr 2027 über 18 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsproduktes mit der Blockchain abgewickelt werden. Gleichzeitig stellt die große Aufmerksamkeit für Blockchain für viele mittlerweile einen ungerechtfertigten Hype dar.
Finanz- und Geldwäsche- Experten warnen vor dem Missbrauch der Kryptowährungen durch die organisierte Kriminalität. Es besteht grosse Skepsis gegenüber Kryptowährungen wie dem blockchain-basierten Bitcoin durch die Fachwelt.
Wir leben in einem Überwachungsstaat. Von jedem von uns existiert eine digitale Akte…“.

Crypto Valley Zug sollte eigentlich die Schweizer Behörden aufscheuchen
Der Krypto-Boom sollte eigentlich die die Schweizer Behörden aufscheuchen.
In den letzten Jahren sind in Zug viele Blockchain-Start-ups entstanden. Mit dem Slogan „Crypto Valley“ wirbt der Kanton Zug für sich als Standort für Blockchain-Start-ups. Steuerliche Anreize und wenig Regulierung sollen Blockchain-Start-ups nach Zug locken. Eine ganze Reihe von Jungunternehmen ist diesem Ruf auch schon gefolgt, zuletzt Etherisc. Ausserdem findet dieses Jahr dort auch die erste Blockchain Competion statt.
Im «Crypto Valley» in Zug ist es jüngst zu einer Reihe grosser *Initial Coin Offerings (ICO) gekommen. Dabei wurden Millionen umgesetzt. Nun wollen sich Finma und Bundesrat des Themas annehmen….Boom der Kryptowährungen
Kryptowährungen. Produktion, Verwendung, staatliche Kontrolle, Schadenpotenzial
1. Entspricht es der schweizerischen Rechtsordnung, dass Kryptowährungen zunehmend als digital verfügbare Zahlungsmittel im freien Markt produziert und als Parallelwährung verwendet werden können?
2. Wie steht es um die staatliche Kontrolle und Aufsicht über diese in anonymen Grossrechnern zur Verfügung stehenden Zahlungsmittel?
3. Besteht allenfalls die Gefahr, dass sich dubiose Finanzintermediäre dank dieser faktischen Regulierungslücke auf Kosten der Allgemeinheit bereichern können?
Der Bundesrat hat in seinem Bericht zu virtuellen Währungen vom 25. Juni 2014 den heutigen gesetzlichen Rahmen aufgezeigt, welcher auf Kryptowährungen Anwendung findet. In diesem Bericht hat er auch auf die Risiken im Zusammenhang mit virtuellen Währungen hingewiesen. Neuerdings werden unter dem Begriff ICO (Initial Coin Offering), basierend auf der Blockchain-Technologie, Kryptowährungen zur Projektfinanzierung gesammelt und dabei projektspezifische sogenannte Token ausgegeben, welche Rechte und/oder Werte beinhalten. Ob ein ICO unter die Finanzmarktregulierung fällt oder nicht – und damit allenfalls auch einer staatlichen Aufsicht untersteht -, hängt in erster Linie von der konkreten rechtlichen Ausgestaltung der Token ab. Die aktuelle Herausforderung mit Blick auf die Begrenzung von Missbrauchsrisiken liegt in der Schaffung klarer und möglichst einfacher regulatorischer Vorgaben für ICO. Das EFD/SIF arbeitet zusammen mit der Finma an einer solchen Lösung…..Parlament.ch
*Initial Coin Offering (ICO) oder auch Initial Public Coin Offering (IPCO) ist das initiale Angebot einer neuen Kryptowährung bzw. die Kapitalaufnahme über eine Kryptowährung.
Was ist Geld?
Volker Pispers – Was ist Geld
Volker Pispers harte Kritik an den neoliberalen Kapitalismus ist bemerkenswert leicht verständlich – selbst für politisch nicht interessierte Menschen. Seine leicht verständliche Sehens- und hörenswerte Aufklärung ist um den eigenen Horizont zu erweitern relativ eminent. Einer der intellektuellen deutschsprachigen Kabarettisten aller Zeiten – Volker Pispers ist ein Garant für beste Satire & Comedy – Extrem lustig und wahrhaftig verblüffend intelligent.
Internationaler Austausch von Steuerdaten beginnt
Kampf gegen Steuerbetrug
An diesem Samstag beginnt der weltweite Informationsaustausch von Steuer- und Finanzdaten. Aber es bleiben noch Tricks, Steuern zu umgehen. Der Skandal um Briefkastenfirmen in Panama hat gewirkt: Panama will sich am automatischen Informationsaustausch von Finanzdaten beteiligen.
Gefahr der Umgehung durch „Wohnsitz-Zertifikate“
Aus Sicht von Markus Meinzer vom Netzwerk Steuergerechtigkeit wurde zwar einiges getan. Es gebe aber trotz der Reformen Schlupflöcher. So werde der automatische Informationsaustausch umgangen durch „Wohnsitz-Zertifikate“, mit denen Schattenfinanzplätze Vermögende locken. Die könnten sich dort als ansässig melden und so den Datenaustausch aushebeln – Informationen zu Konten und Geldströmen würden an Schattenfinanzzentren gesendet statt an den richtigen Wohnsitz, sagt Meinzer: „Die ‚fake residencies‘ sind eine weit verbreitete Masche.“ Und wer es sich leisten könne, werde immer wieder verschachtelte und komplexe Firmenkonstrukte einfädeln. Geht es nach Meinzer, sollten über Transparenzregister mehr Investoren und Hintermänner erfasst und diese auch öffentlich gemacht werden.
So schnell können die Finanzämter nicht loslegen
Bis die deutschen Finanzämter die Daten einsehen können, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen. Das Bundesfinanzministerium betonte, dass das Verfahren jetzt erst anlaufe. Die ausländischen Steuerbehörden liefern die Daten zunächst an das Bundeszentralamt für Steuern, das die Informationen auswertet und an die Finanzämter schickt.
Beim automatischen Informationsaustausch handelt es sich um eine Initiative der großen Industrie- und Schwellenländer (G 20), die eine stärkere Offenlegung im Jahr 2014 beschlossen haben. Die gesammelten Daten sollen in jedem Jahr in einem automatisierten Verfahren übermittelt werden. Damit wollen die Staaten verhindern, dass Gelder in kurzer Zeit auf andere Kontinente verschoben und vor den nationalen Steuerbehörden verborgen werden. Unter dem Druck der Politik verändern Steueroasen ihre Geschäftsmodelle.
Die korrekte Einhaltung der Verträge sollte vom Global Forum der OEC überwacht werden, argumentiert Longchamp. Das Global Forum untersucht bereits heute, ob in den Ländern die nötigen Rechtsgrundlagen für den Informationsaustausch nach dem internationalen Standard vorhanden sind. 
Kapitalbezug
Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen
im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.
Neben der Rente können Sie vielerorts ja auch (noch!) Ihr Alterskapital (oder einen Teil davon) beziehen. Wir diskutieren ein paar Punkte, die Sie dabei beachten sollten.
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