Ölpreis bringt auch Superreiche um ihr Geld

Der Ölpreis hat in den vergangenen Jahren eine rasante Talfahrt hingelegt. Auch das Vermögen vieler Superreicher weltweit hat das arg dezimiert.

Schere zwischen arm und reich ist weit geöffnet. Das Gesamtergebnis erscheint zunächst wenig spektakulär: Laut Wealth-X stieg die Zahl der UHNWIs (ultra high net worth) 2015 weltweit um 0,6 Prozent, während deren Vermögen um 0,8 Prozent auf einen Rekordwert von insgesamt 30 Billionen Dollar zunahm. Zusammen machen diese Superreichen damit lediglich 0,004 Prozent der Weltbevölkerung aus, während sie jedoch gleichzeitig über 12 Prozent des globalen Vermögens verfügen.

Soweit, so bekannt und auch so unerfreulich: Die Schere zwischen arm und reich in der Welt ist weit geöffnet, und sie scheint sich nach und nach immer noch weiter zu öffnen.

Bemerkenswert ist allerdings, was Wealth-X in Bezug auf den Ölpreisrückgang der vergangenen Monate und Jahre ermittelt hat: Die Einbußen der Superreichen in Ländern, die in besonderem Maße vom Ölexport abhängen, waren demnach offenbar signifikant. manager-magazin

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Bank in der Krise

Wem nützt die Deutsche Bank?
Hohe Gebühren, niedrige Zinsen, Kurssturz an der Börse: An der Deutschen Bank leiden viele – Aktionäre, Kunden und Mitarbeiter. Einer bestimmten Personengruppe hingegen hat das Geldhaus viel Geld beschert.Wie konnte es dazu kommen?

Hermann-Josef Tenhagen berichtet:  24,4 Milliarden Euro hat die Deutsche Bank allein von 2009 bis 2015 ihren (vor allem leitenden) Mitarbeitern an Boni gezahlt. Für die exzessiven Jahre 2006 bis 2008, als einzelne Banker 80 Millionen Euro Bonus erhielten, nennt die Bank auf Anfrage keine Zahlen. An Dividenden jedenfalls hat die Bank im gesamten Zeitraum von 2006 bis 2015 knapp 5,2 Milliarden Euro an ihre Aktionäre ausgeschüttet.

Leicht zu sehen, wo das Geld geblieben ist.
Das verblichene Management um Anshu Jain und Jürgen Fitschen hatte in seiner Verzweiflung über die Vergangenheit recht. Es geht um kulturelle Fragen. Der damalige Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann reckte im Jahr 2004 die Finger zum Victory-Zeichen, als er vom Vorwurf der Untreue freigesprochen wurde, weil er seine Pflichten zwar verletzt hatte, aber eben gerade nicht so gravierend, dass dies für eine Verurteilung reichte.

 Wenig später, zu Beginn der Finanzkrise 2007, erklärte Ackermann in einer deutschen Talkshow, dass Verbraucher in Deutschland selbstverständlich vor seinen cleveren Bankern geschützt seien, nicht aber die (vermeintliche) Bankkonkurrenz von der kleinen Düsseldorfer IKB, denn das seien Vollkaufleute.

Die Deutsche Bank profitierte von der Dummheit und dem Beinahe-Kollaps der IKB. Und der Steuerzahler – also wir – durfte über den Umweg der bundeseigenen KfW die IKB retten. Die Rede ist von acht Milliarden Euro, die bilanzwirksam versenkt wurden. Dann wurde die IKB für einen Apfel und ein Ei an eine texanische Heuschrecke mit dem schönen Namen Lone Star verscherbelt.  Spiegel.de

Nel Ioan Cozacu www.w-t-w.org/en/nel-ioan-cozacu www.nelcartoons.de

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Deutsche Bank erreicht Senkung von US-Strafzahlung

Erleichtertes Aufatmen bei der Deutschen Bank und an den Finanzmärkten: Das Finanzinstitut hat eine deutliche Absenkung seiner in den USA anstehenden Strafzahlung erreicht.

Wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitag aus mit dem Dossier vertrauten Kreisen erfuhr, soll die Deutsche Bank nur noch rund 5,4 Milliarden Dollar (4,8 Milliarden Euro) statt der ursprünglich geforderten 14 Milliarden Dollar zahlen. Die Anleger reagierten begeistert.

Die Verringerung der Strafzahlung wegen der einstigen Geschäfte mit faulen Hypotheken habe die Bank in Verhandlungen mit dem US-Justizministerium erreicht, erfuhr AFP von einem Insider, der mit dem Verlauf der Gespräche vertraut ist. Die Einigung sei zwar noch nicht definitiv, werde aber möglicherweise schon in den nächsten Tagen verkündet.

Die Höhe der Strafzahlung könne noch von den genannten 5,4 Milliarden Dollar abweichen, aber nur leicht, hieß es weiter. Die Deutsche Bank, das Bundesfinanzministerium wie auch das US-Justizministerium lehnten eine Stellungnahme zu den AFP-Informationen ab.

Die ursprüngliche Forderung von 14 Milliarden Dollar (12,5 Milliarden Euro) hatte Sorgen nicht nur um die Existenz der Deutschen Bank, sondern auch um einen erneuten Banken-Crash wie im Jahr 2008 ausgelöst. In der Folge wurde heftig über einen möglichen Notfallplan der Bundesregierung spekuliert. Die Bank verfügt nicht über die Reserven, um eine derartig hohe Summe zu zahlen. Sie hat 5,5 Milliarden Euro für Rechtsstreitigkeiten zurückgelegt.

Auch die jetzt genannte Summe von umgerechnet 4,8 Milliarden Euro wird die Deutsche Bank zwar nicht ohne Schwierigkeiten aufbringen können. Die Reserve ist für die Abdeckung von weltweit rund 8.000 Rechtsstreitigkeiten gedacht. Jedoch sei nun ein staatlicher Nothilfeplan „viel weniger wahrscheinlich“ geworden, schrieb der Analyst Jasper Lawler von CMC Markets, einer Londoner Firma für Derivategeschäfte.

Die Deutsche Bank hatte sich von Anfang zuversichtlich gezeigt, dass sie die 14 Milliarden Dollar nicht zahlen muss. Sie verwies darauf, dass die Strafen wegen der Deals mit faulen Hypothekenpapieren für andere ausländische Banken deutlich niedriger ausgefallen waren. Die 14 Milliarden Dollar wären die höchste jemals gegen eine ausländische Bank in den USA verhängte Strafe gewesen.

Der Rechtsstreit bezieht sich auf die Zeit vor der Finanzkrise 2008. Der Deutschen Bank wie anderen Großbanken wird vorgeworfen, Investoren jahrelang über die Risiken von hypothekenbesicherten Wertpapieren getäuscht zu haben. Die Käufer dieser komplexen Anlageprodukte erlitten Milliardenverluste, als der US-Immobilienmarkt kollabierte.

Nach Bekanntwerden der ursprünglichen 14-Milliarden-Dollar-Forderung war die Deutsche Bank in einen Abwärtsstrudel geraten, der sich diese Woche nochmals beschleunigt hatte. Nach einem Absturz am Donnerstag war der Aktienkurs der Bank am Freitagmorgen weiter abwärts gerauscht – zum ersten Mal notierte der Kurs unter zehn Euro. Grund war auch, dass einige Hedgefonds-Kunden sich von der Bank abgewendet hatten. Vorstandschef John Cryan suchte daraufhin nochmals, die Gemüter zu beruhigen. In einer E-Mail an die Mitarbeiter schrieb er, zu keinem Zeitpunkt in den vergangenen zwei Jahrzehnten sei Deutschlands größte Bank so sicher gewesen wie heute. Am Markt seien „Kräfte“ unterwegs, die das Vertrauen in die Bank schwächen wollten.

Cryan unterstrich, dass die Bank über ein „starkes Fundament“ verfüge: Sie erfülle die Eigenkapitalanforderungen und habe Liquiditätsreserven von mehr als 215 Milliarden Euro, was ein „überaus komfortablen Puffer“ sei.

Bereits nach Cryans Statement bewegte sich der Aktienkurs der Bank wieder etwas nach oben. Nach der Nachricht über die stark herabgesetzte Strafe schnellte der Kurs dann hoch. Zum Handelsschluss in Frankfurt am Main notierte die Aktie 6,39 Prozent im Plus und kostete 11,57 Euro. NEW YORK (AFP)

Harm Bengen www.w-t-w.org/en/harm-bengen www.harmbengen.de

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Kritischer Blick auf Investoren aus China

Will China will in einem strategischen Plan deutsche Unternehmen übernehmen? China greift nach einer weiteren Ikone der deutschen Industrie: Gleich mehrere Firmen aus der Volksrepublik sind nach Informationen des Handelsblatts aus Industriekreisen an einem Kauf des Münchener Lichtkonzerns Osram interessiert. Der Siemens-Konzern könnte seine eigene 17,5-Prozent-Restbeteiligung an der einstigen Tochter verkaufen und damit den Weg für die Übernahme ebnen. Das traditionelle Lampengeschäft gehört bereits Investoren aus China. Nun verhandelt der Münchner Hersteller Osram einem Bericht zufolge über eine komplette Übernahme.

Osram hat bereits sein kriselndes Geschäft mit Energiesparlampen und Neonröhren, das zur Zeit noch 40 Prozent des Konzernumsatzes ausmacht, für 400 Millionen Euro an den chinesischen Lampenhersteller MLS verkauft. Der Deal mit zwei chinesischen Finanzinvestoren als Partner soll 2017 abgeschlossen werden.

Erst vor Kurzem hatte die Übernahme des Roboterbauers Kuka durch den chinesischen Elektrogerätehersteller Midea Bedenken vor einer Verlagerung wichtiger Technologien ausgelöst. Das Bundeswirtschaftsministerium hatte aber betont, die Bundesregierung greife nicht aktiv in unternehmerische Entscheidungen ein.

Dazu ein Kommentar in der Zeit:
„Ich sehe die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre mit der Auslagerung fast des gesamten produzierenden Gewerbes nach China ebenfalls ausgesprochen kritisch. Dem produzierenden Gewerbe folgt auch immer das Know How und wenn wir mal die rosarote Sonnenbrille abnehmen, dann stellen wir fest, das China keineswegs an einer freien Marktwirtschaft interessiert ist sondern sehr geschickt (mit Währungstricks, Subventionen, niedrigen Umwelt und Arbeitsstandarts etc.) das gesamte westliche Know How mitsamt dazugehöriger Jobs nach China holt.

Da der Götze der Firmen in den letzten Jahrenzehnten der Aktienkurs geworden ist, kann man den einzelnen Firmen sicherlich keinen Vorwurf machen.

Doch die westlichen Politiker müssen begreifen, das mittlerweile nicht mehr automatisch gilt: ‚Was gut für die Firmen ist, ist auch gut für das Land und die Bevölkerung.“
China behandel den Westen in den vergangen Jahren wie einen Idioten, der freiwillig seine Wirtschaft runiert, seine Arbeitsplätze hergibt und sein Wissen verschenkt.“

Deutschland Karte

Leistungs- versus Beitragsprimat

Finanzkompetenz oder „Financial Literacy“. Verbessern Sie Ihr Finanzwissen. Finanzwissen im Brennpunkt Prof. Dr. Heri.

Im BVG gibt es unterschiedliche Pensionskassenmodelle. Das heute gängige ist das Beitragsprimat. Aber auch heute gibt es noch Leistungsprimatkassen. Sie sollten die Unterschiede kennen. Berufliche Vorsorge
pensionWeitere Lernvideos Finanzkompetenz

Konsumentinnen der Zukunft?

Die Muslim-Hipster (Generation M. Das «M» steht für Mipster). In gut dreissig Jahren wird jeder zehnte Europäer ein Muslim sein. Viele haben Geld und wollen konsumieren. Unternehmen, die wachsen wollen, sollten sich vor allem mit den muslimischen Frauen beschäftigen.

Lucienne Vaudan berichte: Mipster sind im Westen zu Hause oder haben da studiert, sie sind stolz auf die Herkunft ihrer Eltern, sie sind digital unterwegs, sie wollen etwas erreichen, machen Karriere und geben Geld aus. NZZ

Folgen des betäubungslosen Schlachtens.Schächten
Halal-Schlachtung ist ein minutenlanger, qualvoller Todeskampf.

Die Bundestierärztekammer schätzt, dass bis zu 500.000 Schafe auf diese Weise in Deutschland pro Jahr der Religion wegen geschlachtet werden. Dabei ist das Schächten in der Bundesrepublik eigentlich ausdrücklich verboten. So will es das Tierschutzgesetz. Grausam Halal Schlachtung

www.rabe-karikatur.de

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Ist Geld eine teuflische Angelegenheit?

Geld und Goethe oder Geldgeile Intellektuelle? Philosophen und Anthropologen wollen es plötzlich wieder wissen: Was zum Teufel ist Geld? Niemand braucht virtuelles Buchgeld an Zahlung zu nehmen.

René Scheu berichtet: Wie teuflisch, das lässt sich in Goethes Faust II nachlesen. Der Kaiser braucht Geld, um seinen Hof zu finanzieren und sein darniederliegendes Land aufzupäppeln – und Mephistopheles überzeugt ihn davon, Papiergeld zu emittieren. Ein Federstrich des Kaisers macht aus einem blossen Papierschein wirkmächtiges Geld – Kaufkraft, für die es Handfestes gibt. «Geld» kommt von «gelten», genauer: von «entgelten» bzw. «Entgelt». Geld ist das Zurückzuzahlende, das also, was eine Schuld begleicht. Das kann es jedoch nur, weil es selbst jemandem geschuldet ist – Geld kommt als Kredit in die Welt, oder andersherum betrachtet: als Schuld, genauer: als umlauffähiges Schuldpapier. Was die obengenannten Intellektuellen jedoch wohlweislich ausblenden, wusste Goethe nur zu genau, dass nämlich echtes Geld stets durch ein Pfand, mithin durch Eigentum, besichert ist. In Faust II heisst es: «Der Zettel hier ist tausend Kronen wert. / Ihm liegt gesichert, als gewisses Pfand, / Unzahl vergrabnen Guts im Kaiserland.»

Wenn Goethes Theorie stimmt, stellt jede Note nichts anderes dar als die Forderung gegen das Eigentum des Geldemittenten. In der modernen Welt sind dies Geschäftsbanken und Zentralbanken. Was selbst viele Banker nicht wissen: Das meiste Geld – rund 90 Prozent – wird nicht von den Zentralbanken, sondern von privaten Banken als Buchgeld geschöpft, das durch die Pfänder der Kreditnehmer und durch das Eigenkapital der Banken besichert ist. Und die Zentralbanken? Die stellen den Geschäftsbanken Gratisgeld gegen mittlerweile mindere Pfänder zur Verfügung. Aber die Banken wollen die günstigen Kredite nicht weiterreichen – und potenzielle unternehmerische Schuldner halten sich bedeckt, weil jede Investition in unseren Zeiten ein Grossrisiko darstellt. Unternehmen horten derweil zuhauf Bargeld. Geld und Güter sind billig wie nie – doch die Leute lassen sich sogar von Negativzinsen nicht vom Sparen abhalten, weil sie vorsorgen wollen…NZZ

Der Geldteufel, französische Radierung des frühen 18. Jahrhunderts

Der Geldteufel, französische Radierung des frühen 18. Jahrhunderts

Gutachterreform: Niederbayer erkämpft mehr Bürgerrechte


Aus einem ehemaligen Polizisten Horst Glanzer wurde ein schwerkranker Mann. Verantwortlich dafür macht er Krankenversicherer und Justiz. Anstatt aufzugeben, kämpft er seit Jahren immer wieder erfolgreich für Gesetzesreformen. Kontrovers über den voraussichtlich neuen Coup eines Bürgerrechtlers aus Niederbayern.

Original Cartoon Klaus Stuttmann www.stuttmann-karikaturen.de

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Rating für Türkei auf Ramschniveau

Die Ratingagentur Moody’s senkt den Daumen über die Türkei und stuft die Bonität das Landes weiter herab. Die türkische Regierung kritisiert die Abwertung und macht dem Unternehmen Vorwürfe.

Reuters berichtet: Die Ratingagentur Moody’s bewertet die langfristigen Verbindlichkeiten der Türkei nur noch mit der Note „Ba1“. Das ist zwar nur eine Herabsetzung um eine Stufe, bedeutet aber, dass die Türkei aus dem so genannten Investment-Bereich in den Ramsch-Bereich hineinrutscht.

Weiterhin stabil ist der Rating-Ausblick. Das heißt, dem Land droht vorerst nicht, weiter abgestuft zu werden. Allerdings könnte der Türkei eine milliardenschwere Kapitalflucht bevorstehen. Große Investoren verlassen sich in der Regel auf die Ratings und sind quasi gezwungen, Geld abzuziehen, wenn die Ratingagenturen Länder schlechter bewerten.

Moody’s hatte bereits Mitte Juli nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei erklärt, eine Herabstufung zu prüfen. Es müssten die mittelfristigen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum und politische Einrichtungen bewertet werden, hieß es. Nun teilte Moody’s mit, für die Jahre 2016 bis 2019 werde für die Türkei nur noch ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent erwartet. Das liege deutlich unter den 5,5 Prozent, mit denen die türkische Wirtschaft im Schnitt zwischen 2010 und 2014 gewachsen sei.
Belastetes Investitionsklima

Die Reaktion der Regierung auf den gescheiterten Militärputsch werfe Fragen auf, erklärte Moody’s. So gebe es nach dem türkischen Vorgehen gegen Privatfirmen, die Verbindungen zur Bewegung des Predigers Fettullah Gülen hätten, nun zunehmende Sorgen mit Blick auf den Schutz privater Investments in der Türkei. Das belaste das Investitionsklima insgesamt. Die Türkei wirft Gülen vor, Drahtzieher des gescheiterten Putsches vom 15. Juli zu sein. Gülen weist die Vorwürfe zurück.

Bei der türkischen Regierung stieß die Rating-Herabstufung durch Moody’s auf Kritik. Ministerpräsident Binali Yildirim sagte, der Schritt zeige, dass die Bewertung nicht neutral sei.

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